Tonleiter-Steckbrief
C-Dur-Tonleiter: Töne und Tasten
C-Dur beginnt auf C und braucht nur weiße Tasten. Hier findest du die acht Töne bis zum nächsten C und siehst, warum trotzdem nicht alle Abstände gleich groß sind.
C-Dur über eine Oktave
Keine Vorzeichen
Töne aufwärts: C – D – E – F – G – A – H – C
Warum braucht C-Dur keine schwarzen Tasten?
Die weißen Tasten von C bis C ergeben bereits die Dur-Tonleiter. Zwischen E und F sowie H und C liegt jeweils ein Halbton: Dort gibt es keine schwarze Taste dazwischen. Die übrigen Nachbartöne der Tonleiter liegen einen Ganzton auseinander.
Das H ist die weiße Taste unmittelbar links vom C. In englischsprachigen Noten heißt dieser Ton B. Das deutsche B wäre dagegen die schwarze Taste zwischen A und H und gehört nicht zur C-Dur-Tonleiter.
Wie Kreuz, b und Auflösungszeichen im Notentext gelten, erklärt Vorzeichen und Versetzungszeichen.
Die Tonfolge am Keyboard ausprobieren
- Suche ein C direkt links von einer Zweiergruppe schwarzer Tasten.
- Spiele C–D–E–F und danach G–A–H–C. Sprich die Namen mit und höre auf den Abschluss beim höheren C.
- Gehe dieselben Tasten rückwärts zurück. Prüfe E–F und H–C noch einmal einzeln: Das sind die beiden Halbtonschritte.
Als Tonleiter spielst du die Töne nacheinander. Für den C-Dur-Dreiklang nimmst du den ersten, dritten und fünften Ton: C, E und G. So greifst du den C-Dur-Akkord.
Wenn du die Töne auch im Notensystem finden möchtest, hilft dir Keyboardnoten lesen und auf den Tasten finden.
Zum Nachschlagen: Das gemeinsame Dur-Muster.